SPORTIVES

SPORTLICHE HIGHLIGHTS

Nochmal in Erinnerungen schwelgen, weil es soooooooooo schön war!

Der BC Sandhofen wurde 2007 der erste
Deutsche Meister der Pètanque-Bundesliga


Der erste Deutsche Bundesliga-Meister:
BOULECLUB SANDHOFEN (Mannheim)

Die Deutschen Bundesliga-Meister v.l.: Philipp Geis, Wilfried Klein, Ellen und Detlev Krieger, Jannik Schaake mit Pokal,
Michel Lauer, Holger Madsen. Nicht auf dem Bild: Susi Fleckenstein, David Bourdoux und Daniel Orth,
die an den ersten Spieltagen zum Einsatz kamen und ihren Anteil am DM-Titel haben.

Herzliche Gratulation an die SpielerInnen und den Verein für eine grandiose Saison.
Der BC Sandhofen durfte dann 2008 als nationaler Meister Deutschland im CEP Euro-Cup der Vereine vertreten.

BUNDESLIGA ABSCHLUSSTABELLE 2007

-
Mannschaft Siege Spiele Punkte
1. BC MA-Sandhofen 1 10:1 41:14 620:393
2. SV Odin Hannover 1 10:1 36:19 610:457
3. Hamburger RC 1 9:2 36:19 587:438
4. 1. BCP Bad Godesberg 1 7:4 29:26 540:498
5. 1. PC Viernheim 1 6:5 32:23 570:484
6. Düsseldorf sur place 1 6:5 31:24 549:501
7. 1. BC Kreuzberg Berlin 1 5:6 24:31 499:588
8. BC Saarwellingen 1 4:7 27:28 541:554
9. Heidelberger Boulespieler 1 4:7 27:28 493:540
10. PCNC Nürnberg 1 4:7 22:33 489:563
11. BF Rockenhausen 1 1:10 12:43 411:645
12. 1. PCP Leipzig 0:11 13:42 403:651

Die letzten 3 Mannschaften steigen in ihre jeweiligen LV-Ligen ab.

Die DPV-Bundesliga startete erstmalig 2007

2007 - Spieltage, Orte, Rundenanzahl:

1.) 28.04., Nord: Hannover
1.) 28.04., Süd: Karlsruhe
2.) 26.05., Ost: Dessau
2.) 26.05., West: Erkrath
3.) 01.09., Alle: Calden* (2 Runden)
4.) 02.09., Alle: Calden* (3 Runden)
*) Calden, Schloss Wilhelmsthal liegt
10km nördlich von Kassel

Termine 1. u. 2. je 3 Punktspiele zu je 2 Runden

Gespielt wird der sog. EuroModus
(nicht EuroCup-Modus)
1. Runde: 3:3 - 3:3 / 3:3m - 3:3m
2. Runde: 2:2 - 2:2 / 2:2 - 2:2 / 2:2m - 2:2m

Pro Punktspiel sind ergo 5 Spielpunkte zu vergeben.


Gratulation an die Heidelberger, die knapp den Bundesliga-Klassenerhalt schafften

Alle BL-Teams bildeten ein Halbrund für die abschließende Siegerehrung im Hofbereich des Schlosses Wilhelmstal von Calden bei Kassel.

Spontan wurde in einem nahe gelegenen Waldhotel eine kleine Meisterschaftsfeier organisiert und "meisterlich" gespeist. Mitgereiste, treue Fans der Sandhofener waren selbstverständlich mit dabei.
Fotos von Holger Madsen, Julie Lawdermilk



Bericht über den 3./4. Spieltag in Calden/Kassel
von Holger Madsen, Sandhofen-Spieler

"Ein Traum wird wahr, die erste Mannschaft des BC Sandhofen wird Deutscher Meister der Bundesliga 2007." So titulierte unser Präsident Roland Keuerleber sein Glückwunschschreiben an die Mannschaft. Aus den Kreisen anderer gratulierender Bundesligisten war in Calden zu hören: "Ihr Sandhofener habt absolut verdient gewonnen" oder "Ihr ward die Besten." Seit 1995 wurde die DM Vereine in anderem Modus ausgetragen. Nur ein Mal konnte ein BaWü-Verein diese DM bislang gewinnen, nämlich im Erstaustragungsjahr 1995 der LFJ Tübingen mit Spielern wie Tanneur, Mancini oder dem unvergessenen Hubert Cervantes.

Der zweiten BaWü-Mannschaft, den Heidelberger Boulespielern, darf und muss auch gratuliert werden für eine letztlich erfolgreiche Saison, denn sie schafften den Klassenerhalt, zwar sehr knapp, aber verdient für diese sehr harmonische und scheinbar unscheinbare Mannschaft.

2005 stiegen die Sandhofener souverän in die höchste BaWü-Liga auf und wurden im Durchmarsch mit historischem Bestergebnis 20:1-Siege Landesmeister der Vereine. Zusätzlicher Lohn war der direkte Aufstieg in die 2007 neu geschaffene Deutsche Pétanque Bundesliga mit 12 Teams. Die Spieltage 1 und 2 wurden jeweils glatt mit 3:0 gewonnen und so gingen die Mannheimer als alleiniger Tabellenführer in die beiden abschließenden Spieltage 3 und 4 vorm Caldener Schloss Wilhelmsthal. Bei dieser Gelegenheit gebührt den Rumkugelern Kassel größter Dank für die kurzfristige Organisation dieses neuen Spielortes, nachdem die Orangerie in Kassel wegen der documenta nicht zur Verfügung stand. Zudem auch Dank für die sehr gute Bewirtung und die sehr herzliche Aufnahme in wunderschönem Ambiente.

Samstag stand den Sandhofenern mit dem 2.-Platzierten SV Odin Hannover der dickste Brocken gegenüber. Während die Hannoveraner rund um Spieler wie von Pless, Garner oder Laura Makowski, alles Nationalspieler, wie erwartet stark aufspielten waren die Sandhofener noch nicht auf der Höhe ihres Spielvermögens. Dies soll den 3:2-Erfolg von Odin Hannover aber nicht schmälern, ging er letztendlich vollkommen in Ordnung.

Nächster Gegner für die Mannheimer war der Drittplatzierte HRC Hamburg, die vor Beginn dieser Runde gleichauf mit Sandhofen und Hannover 6:1-Siege hatten und sich somit auch Titelchancen ausrechnen durften. Der Verlierer dieser Partie dürfte jedoch ziemlich sicher nicht mehr nach der Krone greifen dürfen.
Triplette-Runde: Die Triplette (Detlev Krieger, Michel Lauer, Philipp Geis) führten hoch 11:4, gleichzeitig lag die Triplette-Mixte (Ellen Krieger, Jannik Schaake, Holger Madsen) hoch mit 3:9 zurück. Jannik fühlte sich nicht wohl und wir wechselten Wilfried Klein ein. Wilfried fand sich zwar sofort gut ein, dennoch ging die nächste Aufnahme an Hamburg, die glänzend aufgelegt waren, und es stand 3:11. Im "normalen" Triplette kippte die Partie und relativ schnell waren Detlev & Co. unterlegen. Holland in Not, ein 0:2-Start gegen derart starke Hamburger wäre fatal gewesen. Der pure Kampfgeist entbrannte (zum Glück) im Team Ellen-Holger-Wilfried, aber auch die spielerische Qualität stieg deutlich. Die Einwechslung von Wilfried Klein war Gold wert und endlich wurden die erforderlichen Punkte auch gemacht. Nach großem Kampf siegte die Mannheimer Mixte zu 12 und gewann somit den eminent wichtigen 1:1-Zwischenstandpunkt. Die drei Doublettes gingen mit 2:1 an Sandhofen und so fuhren wir überglücklich zum Abendessen mit der Gewissheit, dass wir noch im Titelrennen dabei sind, nun allerdings nur noch mit Hannover, die ebenfalls 7:1-Siege hatten bei noch drei ausstehenden Punktspielen am Sonntag.

Der 4. Spieltag am Sonntag sollte ergo die Entscheidung bringen. Jedem war klar, dass die kleinste Schwäche den Titel kosten würde. Die Gegner der Mannheimer waren Berlin-Kreuzberg, Nürnberg, die beide gegen den Abstieg kämpfen würden und Leipzig, die bereits als Absteiger feststanden. Hannovers Gegner waren Heidelberg, Saarwellingen und Nürnberg. Die Hannoveraner taten sich schwer in allen drei Spielen. Sie gewannen zwar, aber dreimal ging es knapp 3:2 aus. Wir Sandhofener erwischten jedoch einen Tag, an dem ohne jede Ausnahme brilliant aufgespielt wurde. Gegen ein gewiss nicht schlecht aufgestelltes Kreuzberger Team mit Top-Spielern wie Tino Capin und Christian Hempel gelang gleich ein glatter 5:0-Erfolg. Unsere glänzende Spiellaune fand ihre Fortsetzung gegen Nürnberg und einem erneuten 5:0-Sieg. Wilfried Klein erwies sich erneut als Edelauswechselspieler, als er einen kurzweilig indisponierten Holger M. in der Triplette mit Detlev und Michel ersetzte, wirklich "bombastisch einschlug" und so den Triplette-Erfolg sicherstellte.

Vor der entscheidenden dritten und letzten Runde führten die Sandhofener punktgleich 9:1 mit Hannover aber mit drei Spielpunkten Vorsprung. Ein Sieg, egal in welcher Höhe, würde zum Gesamtsieg reichen. Die beiden Triplettes gegen Leipzig gingen zu unseren Gunsten aus. Als dann die Doublette Detlev Krieger und Jannik Schaake relativ schnell mit Fanny siegten, war der Jubel über den Gewinn der Deutschen Meisterschaft unbeschreiblich und im gesamten Innenbereich des Schlosses Wilhelmsthal nicht zu überhören. Alle Sandhofener fielen sich in die Arme und drückten für diesen Moment erstmal Detlev und Jannik. Für die kurzfristige Unterbrechung entschuldigten wir uns dann bei unseren Gegnern, die aber bestes Verständnis zeigten. In deutlich entspannterer Haltung konnten die beiden anderen Doublettes (Michel und Holger sowie Ellen und Philipp) auch noch gewonnen werden, denn niemand wollte sich am Ende noch eine Blöße geben. Nach diesem dritten 5:0-Erfolg am Sonntag erging es dann jedem Sandhofener gleichermaßen, denn bis zur Siegerehrung ca. eine Stunde später durfte jeder jede Menge Gratulationen empfangen. Wie mir dürfte es meinen Teamkollegen ergangen sein, denn Vertreter jeder Bundesligamannschaft und viele viele Spieler gratulierten, ehrlich und von ganzem Herzen mit vielen sehr positiven Begleitbemerkungen. Ausgesprochen sportlich und sehr fair und so können wir die uns entgegengebrachten Komplimente nur zurückgeben. Der Höhepunkt für uns war dann sicherlich die abschließende Siegerehrung. Nach ein paar kurzen Ansprachen von Offiziellen empfingen wir nicht nur die Siegerplaketten und einen tollen Wanderpokal aus Kristallglas, sondern eine kaum aufhörende la-ola-Welle aller Spieler von allen Bundesligisten. Ich denke, da wird jeder von uns eine Gänsehaut bekommen haben.

Von dieser Stelle möchten wir den Hannoveranern ebenfalls zur Vize-Meisterschaft gratulieren, denn auch sie wären ein würdiger Deutscher Meister gewesen.

Die Heidelberger hatten es an diesem Wochenende ähnlich schwer, kämpften sie doch mit fünf weiteren Vereinen von Beginn an gegen den Abstieg. Eine insgesamt 1:4-Bilanz dieses Wochenendes reichte dann, wenn auch knapp und sie belegten am Ende den letzten Nicht-Abstiegsplatz aufgrund einer besseren Spielepunktbilanz gegenüber Nürnberg. Die 1:4-Bilanz täuscht aber ein wenig darüber hinweg, dass die Heidelberger durchaus hätten besser abschneiden können. So hatten sie die Möglichkeit, gar Odin Hannover zu besiegen, denn bei 2:2 ging das entscheidende Spiel unter sehr unglücklichen Umständen an die Hannoveraner. Auch im Spiel gegen Bad Godesberg war ein Sieg anstelle der knappen 2:3-Niederlage drin. Aus BaWü-Sicht freut es uns natürlich besonders, dass Heidelberg den Klassenerhalt in einer insgesamt starken ersten Bundesligasaison geschafft hat und Baden-Württemberg somit in der zweiten Saison 2008 mit mindestens zwei Teams wieder vertreten ist. Vielleicht kommt sogar noch ein drittes BaWü-Team hinzu, wenn der noch nicht ermittelte BaWü-Liga-Meister die Aufstiegsrunde Ende Oktober erfolgreich absolviert und einen der drei Aufsteiger stellt.

Folgenden zehn Spielern und -innen (mehr dürfen lt. DPV-Statuten nicht eingesetzt werden) des BC Sandhofen möchten wir an dieser Stelle nochmal und nicht minder herzlich zur Deutschen Meisterschaft gratulieren:
Susanne Fleckenstein und Ellen Krieger, die beiden Damen im Team. Desweiteren die Herren (alphabetisch) David Bourdoux, Philipp Geis, Wilfried Klein, Detlev Krieger, Michel Lauer, Holger Madsen, Daniel Orth und Jannik Schaake. Im nächsten Jahr kommen dann die ganz großen Aufgaben auf die Sandhofener zu, wenn sie als nationaler Meister auf internationalem Parkett Deutschland beim EuroCup vertreten werden. Wir drücken dem BC Sandhofen kräftig die Daumen.


Deutsche Pétanque Bundesliga

Jede Bundesligamannschaft spielt einmal gegen jede andere Mannschaft und pro Begegnung werden zwei Runden gespielt: 1. Runde 3:3 und 3:3m, 2. Runde: 2:2, 2:2 und 2:2m
D.h., pro Begegnung werden 5 Siegpunkte vergeben. Bei 12 Vereinen hat jeder Verein ergo 11 Begegnungen, die auf insgesamt vier Spieltage verteilt ausgetragen werden.

Aus Sicht der beiden baden-württembergischen Vereine ergibt der Spielplan folgende Begegnungen der ersten beiden Spieltage:

1. Spieltag (Süd), 28. April 2007, Karlsruhe vorm Schloss,
Spielbeginn: 10:30 Uhr

Teilnehmende Vereine:
BC MA-Sandhofen (BW 1), Heidelberger Boulespieler (BW 2),
PC Viernheim (HES), BC Rockenhausen (RLP), BC Saarwellingen (SAAR), PCNC Nürnberg (BAY)

1. Begegnung:
(BAY) - (SAAR): Nürnberg - Saarwellingen
1:4
(BW 1) - (RLP): Sandhofen - Rockenhausen
5:0
(BW 2) - (HES): Heidelberg - Viernheim
3:2

2. Begegnung:
(BAY) - (RLP): Nürnberg - Rockenhausen
3:2
(BW 1) - (HES): Sandhofen - Viernheim
3:2
(BW 2) - (SAAR): Heidelberg - Saarwellingen
2:3

3. Begegnung:
(BAY) - (BW 2): Nürnberg - Heidelberg
1:4
(SAAR) - (BW 1): Saarwellingen - Sandhofen
2:3
(RLP) - (HES): Rockenhausen - Viernheim
0:5

2. Spieltag (West), 26. Mai 2007, Erkrath bei Düsseldorf,
Spielbeginn: 10:30 Uhr

Teilnehmende Vereine:
BC MA-Sandhofen (BW 1), Heidelberger Boulespieler (BW 2),
BC Rockenhausen (RLP), BC Saarwellingen (SAAR),
Düsseldorf sur place (NRW 1), BC Bad-Godesberg (NRW 2)

4. Begegnung:
(SAAR) - (RLP): Saarwellingen - Rockenhausen
5:0
(NRW 1) - (BW 2): Düsseldorf - Heidelberg
4:1
(NRW 2) - (BW 1): Bad Godesberg - Sandhofen
1:4

5. Begegnung:
(SAAR) - (NRW 1): Saarwellingen - Düsseldorf
0:5
(BW 1) - (BW 2): Sandhofen - Heidelberg
3:2
(RLP) - (NRW 2): Rockenhausen - Bad Godesberg
2:3

6. Begegnung:
(SAAR) - (NRW 2): Saarwellingen ­ Bad Godesberg
2:3
(NRW 1) - (BW 1): Düsseldorf - Sandhofen
2:3
(BW 2) - (RLP): Heidelberg - Rockenhausen
5:0

3. und 4. Spieltag (alle), 1./2. September, Calden bei Kassel
BC MA-Sandhofen (BW 1), Heidelberger Boulespieler (BW 2), BC Rockenhausen (RLP), BC Saarwellingen (SAAR), Düsseldorf sur place (NRW 1), BC Bad-Godesberg (NRW 2), SV Odin Hannover (NDS), Hamburger RC (Nord), BC Kreuzberg (BE)
PCNC Nürnberg (BAY), PC Leipzig (TH), PC Viernheim (Hes)

3. Spieltag 2007: 1. September, Spielbeginn: 12.30 Uhr:

7. Begegnung:
(SAAR) : (BE): Saarwellingen - Kreuzberg
(RLP) : (NORD): Rockenhausen - Hamburg
(BW 1) : (NDS): MA-Sandhofen - Hannover
2:3
(BW 2) : (TH): Heidelberg - Leipzig
(HES) : (NRW 1): Viernheim - Düsseldorf
(BAY) : (NRW 2): Nürnberg - Bad Godesberg

8. Begegnung:
(BAY) : (HES): Nürnberg - Viernheim
(RLP) : (NDS): Rockenhausen - Hannover
(SAAR) : (TH): Saarwellingen - Leipzig
(BW 1) : (NORD): MA-Sandhofen - Hamburg
3:2
(BW 2) : (BE): Heidelberg - Kreuzberg
(NRW 1) : (NRW 2): Düsseldorf - Bad Godesberg

4. Spieltag 2007, Calden, 02. September, 08.30 Uhr:

9. Begegnung:
(HES) : (NRW 2): Viernheim - Bad Godesberg
(BAY) : (NRW 1): Nürnberg - Düsseldorf
(SAAR) : (NORD): Saarwellingen - Hamburg
(NDS) : (BW 2): Hannover - Heidelberg
(BE) : (BW 1): Kreuzberg - MA-Sandhofen
0:5
(TH) : (RLP): Leipzig - Rockenhausen

10. Begegnung:
(NORD) : (NRW 1): Hamburg - Düsseldorf
(BW 2) : (NRW 2): Heidelberg - Bad Godesberg
(RLP) : (BE): Rockenhausen - Kreuzberg
(BW 1) : (BAY): MA-Sandhofen - Nürnberg
5:0
(NDS) : (SAAR): Hannover - Saarwellingen
(HES) : (TH): Viernheim - Leipzig

11. Begegnung (Abschluss):
(NORD) : (BW 2): Hamburg - Heidelberg
(NRW 2) : (BE): Bad Godesberg - Kreuzberg
(NRW 1) : (RLP): Düsseldorf - Rockenhausen
(BAY) : (NDS): Nürnberg - Hannover
(BW 1) : (TH): MA-Sandhofen - Leipzig
5:0
(HES) : (SAAR): Viernheim - Saarwellingen

© BC Sandhofen e.V./hm, 2010